„Durch die Auszeichnung als Faire Schule hat das Globale Lernen einen größeren 
Stellenwert an unserer Schule bekommen. Auch die Schulleitung unterstützt unsere 
Ideen jetzt viel stärker. Außerdem ist das Thema Fairness an der Schule in ganz verschiedenen Dimensionen mit der Auszeichnung viel präsenter geworden.“

Lars Böhme, Carl-von-Linné Schule

Faire Schule – was ist das?

Die Faire Schule ist das Schulentwicklungsprogramm von EPIZ – Zentrum für Globales Lernen in Berlin.
Es basiert auf zwei Grundpfeilern:
  1. Mit der Fairen Schule kann das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung in der Schule umgesetzt und gelebt werden.
  2. Nur wenn sich Schülerinnen und Schüler fair und respektvoll behandelt fühlen, sind sie bereit, sich mit Fragen globaler Gerechtigkeit auseinanderzusetzen und sich für mehr globale Gerechtigkeit zu engagieren.
Das Konzept der Fairen Schule verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und umfasst die Bereiche:
  • Fairer Umgang miteinander/ demokratische Schulkultur
  • Fair zu Umwelt und Klima/ ökologische Verantwortung
  • Fair zu Menschen rund um den Globus/ Globales Lernen

Mit dem Angebot der Fairen Schule unterstützen wir Schulen dabei, ihr Schulprofil zu schärfen und Globales Lernen stärker in Unterricht und Schulstruktur zu verankern.

Schulen, die Aktivitäten in allen drei Bereichen nachweisen können, können sich als Faire Schule auszeichnen lassen. Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre.
Mehr Informationen zu den Kriterien und zur Bewerbung unter: Faire Schule werden.

Mehr Informationen zum Hintergrund und zum Konzept finden Sie in unserem Leitfaden.

Vernetzung

Bundesweit gibt es eine Vielzahl von Akteuren, die Globales Lernen und Schulentwicklung vorantreiben.
Mit Hamburg und Brandenburg wird das Konzept der Fairen Schule außerdem in weiteren Bundesländern umgesetzt.

Mit Vernetzungstreffen möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die gesammelten Erfahrungen auszutauschen, die verschiedenen Ansätze sichtbar zu machen und sich gemeinsam weiter zu entwickeln.